Bindung und Beziehungen
Bindung ist ein interessantes Wort und bezeichnet eine enge emotionale Beziehung zwischen Menschen. Gefährlich ist es, wenn eine Person wie ich einem derartigen kriminellen Treiben ausgesetzt ist. Da diese grundsätzlich emotionaler Natur gegeben ist und solche Gefühle zulassen würde. Das Neugeborene beispielsweise entwickelt eine spezielle Beziehung zu seinen Eltern oder anderen relevanten Bezugspersonen. Die Bindung selbst veranlasst das Kleinkind, im Falle objektiv vorhandener oder subjektiv erlebter Gefahr wie die Bedrohung, Angst oder Schmerz sei Signal zu geben um Schutz und Beruhigung bei seinen Bezugspersonen zu suchen und auch zu erhalten. Bezugspersonen bzw. Bindungspersonen sind grundsätzlich die Erwachsenen oder älteren Personen, mit welchen das Kind den intensivsten Kontakt in seinen ersten Lebensmonaten hatte, wobei aufgepasst, diese Bindung entsteht bereits im Mutterleib ab dem 40. Tag und dabei entwickelt sich die Persönlichkeit dessen.
Das Bindungsverhalten besteht aus verschiedenen beobachtbaren Verhaltensweisen wie beispielsweise Lächeln, Schreien, Festklammern, sind Folgen der Bindungsperson. Diese Verhaltensweisen werden als ein Verhaltenssystem beschrieben. Genetisch ist dies meist vorgeprägt und bei allen Primatenkindern zu finden, besonders beim Menschen.
Konkretes Bindungsverhalten wird bei Wunsch nach Nähe oder in „Alarmsituationen“ aktiviert. Letztere werden von emotionalem Stress begleitet, beispielsweise bei zu großer Distanz zur Bezugsperson, bei Unwohlsein, Schmerz oder Angst. Abgewiesene Bindungswünsche verstärken bindungssuchendes Verhalten, welches ebenfalls bei Wiederkehr einer Bezugsperson beobachtet werden kann.
Nähe zur Bindungsperson mit Blick- und/oder körperlichem Kontakt über eine kurze Zeit beendet i. d. R. bindungssuchendes Verhalten. Das Kind fühlt sich sicher und kann neugieriges Explorationsverhalten wie Erkundungsverhalten zeigen. Hierbei zeigt die häufige Rückversicherung durch Blickkontakt zur Bindungsperson bei jungen Kindern, wie wesentlich sichere Bindung für die Erforschung der Welt und die spätere Aussteuerung beider Pole im Sinne gesunder Autonomie ist.
Gerüchtestreuer beabsichtigen mittels ihrer Gerüchte das Erzeugen diverser Emotionen, welche letztendlich genau dazu dienen sollen, Bindungen mit denen einzugehen, welche in deren Beuteschema, ersatzweise deren Gruppierungen involviert sind.
Anlässlich einer Beindung, welche man in der realen Beziehung lebt, ist die Erforschung vieler Faktoren wesentlich, vor allem in meinem Fall, da dies erhebliche Auswirkungen hat. Beispielsweise hatte ich einen besonderen Ring zu meinem 16. Geburtstag empfangen, überreicht durch uralte Wissenschaftler über meinen leiblichen Vater, dieser sollte genau dazu dienlich sein. Berücksichtigen würde ich stets die Psyche bei Beziehungen die zur bindung führen, da es nur eine reale Beziehung geben sollte. Denn die Drohung, mit der begleitenden Erpressung ist eine erhebliche Gefahr.
