Gesellschaftsvertrag von Rousseau
Machen wir einen kleinen Ausflug in den Gesellschaftsvertrag von Rousseau. Betrachten wir uns dabei den Gesellschaftsvertrag von J. Rousseau der in 1946 von den 9 künftigen und selbsteingesetzten Ministerpräsidenten sowie den beiden Bürgermeistern vereinbart wurde. Auf Anraten der Amerikanischen Alliiertenstreitkräfte. Daher sind auch genau diese in der Haftungsanzeige mit einer Strafanzeige und einem Antrag auf Strafverfolgung zu berücksichtigen, denn diese waren es die den vorbezeichneten diesen Gesellschaftsvertrag angeraten hatten. So können diese erkennen, was für ein wahnsinniger Rat in 1946 auf ihren Ratschlag entstand.
Mit seinem Werk “Du Contract Social” Vom Gesellschaftsvertrag ebnete Jean-Jacques Rousseau einen Weg für die Entwicklung der modernen Demokratie. So war seien Ansicht, diese aber wegen seiner Emotion ausartete, denn diesen gab es schon lange zuvor. Er rückte die Gesellschaft in den Mittelpunkt seiner Argumentation und lehrte, dass die staatliche Gewalt vom Gemeinwillen des Volkes ausgehen solle. Diese Idee der Volkssouveränität wurde charakteristisch für das freiheitlich-demokratische Regierungssystem. Das war so nicht richtig, da es wie seinerzeit schon der „Alte Fritz“ beurteilte, als der Talar sie von dem gemeinen Volk trennt. Denn es war die Ausbeutung und zugleich die Schuldumkehr für das Versagen dieser selbst ernannten Volksführungskräfte.
In der damaligen Zeit ersetzten wie auch Montesquieu dies erlebte Jean-Jacques Rousseau im 18. Jahrhundert das Zeitalter der Aufklärung. Die Philosophen jener Zeit ersetzten die “von Gott gegebene” Ordnung durch ein Naturrecht, mit dem sie neue Staatstheorien entwarfen. Im Gegensatz zu anderen fokussierte sich Rousseau nicht auf die Regierung, sondern beschäftigte sich mit der Gesellschaft. Sein Heimatort, die Stadtrepublik Genf, hatte auf seine politischen Theorien seine prägende Wirkung. Diese hingegen auch von den Hugenotten begleitet wurde. Dagegen verstand er weniger als die Gebrüder Grimm die Erzählungen und Ratschläge der Hugenotten und missinterpretierte diese und die ihm eingegebenen Ideologien. Was er folglich im Erkennen und dem Wegnehmen des Drucks änderte und im Jahr 1762 veröffentlichte dieser folglich in Amsterdam seine staatstheoretische Schrift “Du Contract Social“. Darin übte Rousseau vor allem Kritik an der gegenwärtigen Gesellschaft und bemängelte die soziale Ungleichheit, die wiederum die politische Ordnung gefährde. Dafür hingegen die Aufklärung wesentlich war, als die Gedankenwelt der einfachen Gesellschaft erforscht und als Schutzbehauptung ihre Schuldumkehr Umkehr findet. Durch die Einbindung in die Gesellschaft werde daher der Mensch seiner natürlichen Freiheit beraubt und lebe somit in Geißelung, Unfreiheit. Als größtes Problem betrachtete Rousseau das Eigentum, das zu ökonomischer, sozialer und schließlich politischer Unfreiheit führe. Als Lösung für dieses Problem plädierte er für einen Gesellschaftsvertrag, der eine sozial gerechte Gesellschaft garantieren sollte. Dabei missachtete er als selbst in den Naturrechten eine Demokratie so nicht möglich ist und sein kann. Zudem verquirlte er seine Ansichten durch Einflussnahmen Dritter als er die Ansicht, dass politische Freiheit nur durch den Gemeinwillen des Volkes (Volonté générale) ermöglicht werden könne. Damit meinte er aber nicht die Summe aller Sonderinteressen eines jeden Bürgers. Jedes Individuum solle seine eigenen Interessen dem Gemeinwillen der Bürgerschaft unterordnen. Durch diesen Gesellschaftsvertrag werde Gerechtigkeit geschaffen, da Egoismus und Eigennutz durch das Allgemeinwohl ersetzt werden. Nach seiner Theorie wird dem Individuum auch das Recht auf Privateigentum, das nun dem Gesamtwohl der Gesellschaft dient, abgesprochen. Rousseau erklärte die Republik, ein kleines Territorium und geringe soziale Unterschiede zu günstigen Voraussetzungen für seinen Idealstaat. Seine Theorie des Gesellschaftsvertrags entwickelte Rousseau als die Idee der Volkssouveränität. Die Gesellschaft selbst sollte zum Träger der staatlichen Gewalt erhoben werden. Diese Vorstellung gab wichtige Impulse für den Ausbruch der „Französischen Revolution von 1789 und wurde während der Schreckensherrschaft der Jakobiner 1793/94 erstmals radikal verwirklicht. Volkssouveränität gehört zu den Grundlagen heutiger demokratischer Systeme, wird jedoch meistens in Form von Repräsentation ausgeübt. Rousseaus Idealstaat konnte sich daher nicht vollständig behaupten und wird aufgrund seiner radikalen Ansätze – Abschaffung von Privateigentum – kritisch diskutiert. Oft werden seiner Staatstheorie totalitäre Absichten vorgeworfen, weil sich der einzelne Wille unterordnen muss und damit Freiheits- und Grundrechte beschnitten werden.
Der Gesellschaftsvertrag von Rousseau kam daher allen recht, welche im Grunde versagend handelten, dagegen herschend und ausbeutend herrschen wollten. Dabei die Gedankenwelt der Menschen erforschten und keineswegs mit Wissen umgehen können, schon gar nicht mit uraltem Wissen. Zudem eine Vermengung von dem auf der
veritasetjus.de.tl/Die-abgr.ue.ndige-Perversion-des-%26%238222%3BNichtseins%26%238220%3B.htm
dabei vorherrschend
veritasetjus.de.tl/Rechtsbelehrung.htm
dargestellten eingetreten ist.