Gaslighting, zu was dient dies alles?
Als Gaslighting wird in der Psychologie eine Form von psychischer Gewalt bzw. Missbrauch bezeichnet, mit diesem Opfer gezielt desorientiert, manipuliert und zutiefst verunsichert werden sollen und deren Realitäts- und Selbstbewusstsein allmählich deformiert bzw. zerstört wird. Die Handlung ist anders als die allgemeine Ansicht vorherrscht – nur zunächst nicht strafbar. Gaslighting ist nämlich eine besonders perfide Form der psychischen Gewalt, die viele verschiedene Formen annehmen kann und dabei nur ein Ziel hat:
Einen Menschen brechen.
Ich hielt zwischen 1980/1981 einen Vortrag darüber.
Im Internet kann man viele beleuchtete Seiten des Gaslightings dazu lesen.
In allen Fällen sind Narzissten beteiligt. Und in allen Fällen geht es um Menschenhandel udn Vermögensdelikte.
Um Gaslighting zu betreiben müsste es einen Grund geben, so denkt man zumindest. Nur den kann Ihnen oftmals niemand wirklich erklären oder auch beschrieben. Der Einzige der Mut hat in einem solchen Reigen ist der, welcher aus der sozialen Gemeinschaft ausgesetzt ist, ausgeschlossen zu sein erscheint. Nur das ist er nicht denn nur in einer solchen Gemeinschaft ist nun solches möglich.
Um Gaslighting zu betreiben müsste es einen Grund geben, so denkt man zumindest. Nur den kann Ihnen oftmals niemand wirklich erklären oder auch beschrieben. Der Einzige der Mut hat in einem solchen Reigen ist der, welcher aus der sozialen Gemeinschaft ausgesetzt ist, ausgeschlossen zu sein erscheint. Nur das ist er nicht denn nur in einer solchen Gemeinschaft ist nun solches möglich.
Ich erinnere mich an einen meiner 16 Vorträge zwischen 1980 und 1981, anlässlich sich im Raum rd. 350/400 nationale und internationale Personen befanden, zudem auch ab 400 weitere Personen national und international mitsahen und mithörten. während des Vortrages es wie eigentlich üblich interessanter Weise sehr ruhig und angespannt war, angeheizte Köpfe mit roten Backen waren zu erkennen, die Zuhörer waren aufmerksam und mich begleitend. Ich bemerkte dies und so kam es als einem der Zuhörer, der mitten im Raum saß, plötzlich ein Messer auf den Boden fiel. Ich setzte für 7 Sekunden meinen Vortrag aus und ließ meine Worte wirken, manche sahen diesen einen Mann vorwurfsvoll an. Die Gedanken waren les- hör- und spürbar. Es war vieles in deren Blicken, Gesten und Gedankensendungen. Dem Mann war es sichtbar peinlich und als ich meine Uhr betrachtete, waren die 7 Sekunden fast vorbei, ich begann zu lächeln, dies die Zuhörer und Personen erkannten, die Lage entspannte sich und innerhalb der folgenden 3 Sekunden war dieser Mann nicht mehr der Beschuldigte. Ich erklärte den Vorgang, im Zusammenhang meines Gesamtvortrages, als gutes Beispiel. Was war in den 7 Sekunden eingetreten? Juristisch betrachtet und auch so verankert beginnt die Freiheitsberaubung ab 10 Sekunden. Daher war der Zeitrahmen für mich wesentlich. Ich sah anerkennendes Lächeln.
Bei Antragstellung eines Insolvenzverfahrens erklärt der Anragsteller letztendlich als dieser über seine Vermögensverhältnisse nicht selbst verfügen konnte oder kann. Das ist grundsätzlich nichts für das man sich schämen muss. Das kann jedem geschehen. In dem Fall stellt man Antrag bei dem zuständigen Amtsgericht beauftragt den Richter einen Sachwalter, Insolvenzverwalter, Sequester der das Mandat durch das Gericht empfängt und dieser Richter folglich über die Vermögenswerte des Betroffenen frei verfügt. Hat der Betroffene beispielsweise in der dazu erforderlichen Vermögensanzeige eine falsche Angabe geleistet, so kann dies bis zu schweren Konsequenzen haben. Falsch ist grundsätzlich dagegen jede Vermögensbekanntgabe, daher muss man auch nicht gegen sich selbst aussagen um sich selbst zu belasten. Es sei denn man berichtigt dies mit dem Sachwalter, Insolvenzverwalter, Sequester und beruft sich genau darauf. In dem Moment hat der Richter des zuständigen Amtsgerichts die Verantwortung und der Betroffene kann im Ernstfall gegen den Richter des Gerichts vorgehen. Nur dies ist ein anderer Vorgang.
A) Im juristischen Sinn wird als Raubmord verstanden, wer mittels Mobbing, Stalking, Foltern und Quälen - Gaslighting jemanden in den gedungenen Zustand führt, um ihn darin auszubeuten. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird dieser dann an eine der Täterinnen zur Schutzgeldeinbringung und anderen derartigen Machenschaften übergeben. Dirigistisch angeordnet handelt es sich um eine dirigistisch angeordnete ausbeuterische Treibjagt innerhalb eines solchen Menschenhandels. Dies ist strafbar, und genau diese Taten wurden in 1945 durch die Alliierten verboten, mit dem Friedensvertrag und der bedingungslosen Kapitulation wurde künftog davon abgesehen und die Täter wurden mit dem Nürnberger Kodex geahndet. Der noch heute seine Geltung hat.
Grundsätzlich gilt als juristisch bezeichneter Ruf- und Raubmord eine Handlung welche das fremde Gut mit physischen oder auch psychischen Gewalttaten gegen eine Person entweder zum Teil oder ganz an sich zu bringen erfolgreich ausübt. Dazu gehört auch Plagiat, das geistige Eignetum in der Handlung zugleich dirigistisch angeordnet die Person als Opfer erklärt ist und außerdem das materielle Vermögen auch hinzukommend geraubt bekommt. Es reiht sich eigens dazu um das Opfer eine Menge an Raubrittern, die von Zeit zu Zeit kommen und andererseits fliehen, wenn Aufdeckung naht. Im Grunde handelt es sich um eine Person, deren Freiheit und Frieden ausgesetzt ist und in eine Arena als Galdiator gestellt wird, in der dieses Opfer einer umfangreichen Täterschaft ausgesetzt ist. So wird Krieg gegen eine Person geführt, welche dem ständigen Ruf- und Raubmord ausgesetzt ist, zudem rechtlos und gesetzlos sowie handlungsunfähig und wehrlos gestellt in eigenen Sachen. Davon überzeigt sich diese Täterschaft vorher. Das Opfer soll im Zustand des Gedungenseins gehalten werden.
Diese Art des Ruf- und Raubmordes ist allen voran eine grausame Tat und wird juristisch bezeichnet als bestellter Raubmord bezeichnet. Dieser mit ständigen Herabsetzung in Ansehen und Würde, Verleumdungen, Vortäuschen von ungerechtfertigten Forderungen und Geldforderungen, Schuzgelderpressungen und anderen solcher Delikte ausgesetzt ist. Das Verhalten außerdem zu vorbezeichentem Treiben dient und in dem die Gefangenhaltung und Geiselnahme mittels steter Täuschungen das oberste Gebot ist, da es ein bestellter Ruf- und Raubmord ist. Suggestive Fürhungen mittels Verleumdungen sind an der Tagesordnung. Den Tätern ist durch die Zunahme irgendwann ohnehin nicht mehr bewusst, warum sie es tun. Überdies wird dazu dieser Person, dem Opfer auch durch ständige Beobachtung die existenziellen Grundlagen zur Erreichung der Eigenständigkeit entzogen und dies auf einen langanhaltenden Zeitruam und durch die Methode selbst nachhaltig.
Diese Gruppierungen sind wie Lemminge die sich zu einer Horde zusammenrotten und irgendwann die Klippen herabspringen, um den Massenmord zu begehen. Suggestives Führungsverhalten.
Grundsätzlich gilt als juristisch bezeichneter Ruf- und Raubmord eine Handlung welche das fremde Gut mit physischen oder auch psychischen Gewalttaten gegen eine Person entweder zum Teil oder ganz an sich zu bringen erfolgreich ausübt. Dazu gehört auch Plagiat, das geistige Eignetum in der Handlung zugleich dirigistisch angeordnet die Person als Opfer erklärt ist und außerdem das materielle Vermögen auch hinzukommend geraubt bekommt. Es reiht sich eigens dazu um das Opfer eine Menge an Raubrittern, die von Zeit zu Zeit kommen und andererseits fliehen, wenn Aufdeckung naht. Im Grunde handelt es sich um eine Person, deren Freiheit und Frieden ausgesetzt ist und in eine Arena als Galdiator gestellt wird, in der dieses Opfer einer umfangreichen Täterschaft ausgesetzt ist. So wird Krieg gegen eine Person geführt, welche dem ständigen Ruf- und Raubmord ausgesetzt ist, zudem rechtlos und gesetzlos sowie handlungsunfähig und wehrlos gestellt in eigenen Sachen. Davon überzeigt sich diese Täterschaft vorher. Das Opfer soll im Zustand des Gedungenseins gehalten werden.
Diese Art des Ruf- und Raubmordes ist allen voran eine grausame Tat und wird juristisch bezeichnet als bestellter Raubmord bezeichnet. Dieser mit ständigen Herabsetzung in Ansehen und Würde, Verleumdungen, Vortäuschen von ungerechtfertigten Forderungen und Geldforderungen, Schuzgelderpressungen und anderen solcher Delikte ausgesetzt ist. Das Verhalten außerdem zu vorbezeichentem Treiben dient und in dem die Gefangenhaltung und Geiselnahme mittels steter Täuschungen das oberste Gebot ist, da es ein bestellter Ruf- und Raubmord ist. Suggestive Fürhungen mittels Verleumdungen sind an der Tagesordnung. Den Tätern ist durch die Zunahme irgendwann ohnehin nicht mehr bewusst, warum sie es tun. Überdies wird dazu dieser Person, dem Opfer auch durch ständige Beobachtung die existenziellen Grundlagen zur Erreichung der Eigenständigkeit entzogen und dies auf einen langanhaltenden Zeitruam und durch die Methode selbst nachhaltig.
Diese Gruppierungen sind wie Lemminge die sich zu einer Horde zusammenrotten und irgendwann die Klippen herabspringen, um den Massenmord zu begehen. Suggestives Führungsverhalten.
B) Nun gibt es auch Modewörter wie Gaslighting wird in der Psychologie als eine Form von psychischer Gewalt bzw. Missbrauch bezeichnet, mit der Opfer gezielt desorientiert, manipuliert und zutiefst verunsichert werden, die Umorientierung der Denk- und Lebensweise soll herbeigefprt wreden und das Realitäts- und Selbstbewusstsein allmählich deformiert bzw. zerstört werden. Der Begriff stammt ursprünglich vom Titel des Theaterstücks Gas Light des britischen Dramatikers Patrick Hamilton aus dem Jahr 1938, in dem diese Praxis erstmals beschrieben und thematisiert wurde. Das Thema wurde durch den Film Das Haus der Lady Alquist, mit Ingrid Bergman in der Hauptrolle, weltbekannt. Der Begriff wird seit den 1960er Jahren auch umgangssprachlich und als psychologischer Fachbegriff verwendet, um Bemühungen zu beschreiben, jemandes Wahrnehmung der Realität zu manipulieren. Die Täter werden auch als Gaslighter bezeichnet. Beim Opfer wird von einer oder mehreren Personen über einen langen Zeitraum wiederholt, aber nicht permanent, dessen Wahrnehmung der Realität in Frage gestellt. Das kann durch Verleugnung von real existierenden Dingen, Verhaltensweisen oder Ereignissen geschehen, seltener auch durch eine bewusste Inszenierung derselben. Dabei ist eine Grundvoraussetzung, dass sich Täter und Opfer in einem Vertrauensverhältnis befinden, also dass das Opfer dem Täter und seinen manipulierenden Aussagen vertraut. Mit der Zeit beginnen die Opfer, an ihrem Gedächtnis, ihrer Wahrnehmung und an ihrem Verstand zu zweifeln. Einen Grund, die manipulativen Aussagen durch einen Dritten überprüfen zu lassen, gibt es nicht, weil das Opfer dem Täter ja vertraut. Besonders perfide ist es, wenn Täter auch Menschen aus dem sozialen Umfeld des Opfers manipulieren und dazu missbrauchen, dass sie den Standpunkt oder die Aussagen des Täters bestätigen oder ebenfalls die Wahrnehmungen des Opfers anzweifeln und so unbewusst in der „Inszenierung“ des Täters mitwirken. Hierdurch kann oft innerhalb kurzer Zeit das Selbstvertrauen des Opfers weitgehend zerstört und eine soziale Isolierung erreicht werden. Nicht allen Tätern sind die Mechanismen der Methode und deren Bezeichnung als Gaslighting bewusst. Davon ist auszugehen, wenn es im Rahmen von Krankheitsprozessen stattfindet, wie bei Menschen mit dissozialer, narzisstischer oder psychopathischer Persönlichkeitsstörung. Jenseits von Verhalten im Rahmen von Erkrankungen wird in den meisten Fällen von einer gezielten Anwendung ausgegangen. Das Motiv der Täter ist eine Machtausübung über das Opfer. Es gibt Literatur zum Erkennen und zur Einschüchterung von Arbeitnehmern mit Persönlichkeitsstörung mittels Gaslighting. Auch im Bereich des sexuellen Kindesmissbrauchs (aber auch bei anderen Missbrauchsformen, wie emotionalem Missbrauch) wird Gaslighting häufig von Tätern eingesetzt, sowohl um die Opfer während der Tat zu manipulieren als auch danach um ihre Erinnerungen an die Tat gezielt zu manipulieren und/oder um ein Abhängigkeitsverhältnis herzustellen. Ähnliche Methoden können z. B. in totalitären Regimen und Sekten als potentes Mittel im Rahmen von Gehirnwäsche, „Zersetzung“ (Stasi), Manipulation und Indoktrination Anwendung finden und beim Opfer u. a. zu tiefgreifender und nachhaltiger, teilweise existenzieller Verunsicherung und Verwirrung, zu Schwächung und Schädigung von Selbstbewusstsein, Persönlichkeit und Widerstandskraft, zur Herbeiführung von Angst- und Panikzuständen bis hin zu Wahnvorstellungen und psychotischen Zuständen führen.
Unterliegen Sie Gaslighting so sollten Sie sich angewöhnen die Auswirkungen aufzuzeigen. Bei intensivem Gaslighting kann es durchaus vorkommen, als das Opfer zuviel jammrt. Dies zur Folge hat, als es im Laufe der zeit nicht mehr ernst genommen wird, dahinter steckt Absicht. Was letztendlich auch nichts mehr mit einem umgangssprachlichen Verarschen - zum Narren halten - gemeinsam hat. Wobei erfahrungsgemäß es auch die Laune heben kann, wenn sich das Opfer darüber bewusst ist, als es interessant ist, dies wird nur bei den Besten geführt. Denn diese sind "ein Dorn im Auge" und für Schutzgelderresser und andere Kriminelle interessant. Sport treiben ist auch eine gute Mögichkeit sich besser zu fühlen.
Unterliegen Sie Gaslighting so sollten Sie sich angewöhnen die Auswirkungen aufzuzeigen. Bei intensivem Gaslighting kann es durchaus vorkommen, als das Opfer zuviel jammrt. Dies zur Folge hat, als es im Laufe der zeit nicht mehr ernst genommen wird, dahinter steckt Absicht. Was letztendlich auch nichts mehr mit einem umgangssprachlichen Verarschen - zum Narren halten - gemeinsam hat. Wobei erfahrungsgemäß es auch die Laune heben kann, wenn sich das Opfer darüber bewusst ist, als es interessant ist, dies wird nur bei den Besten geführt. Denn diese sind "ein Dorn im Auge" und für Schutzgelderresser und andere Kriminelle interessant. Sport treiben ist auch eine gute Mögichkeit sich besser zu fühlen.
Gaslighting funktioniert häufig nach ähnlichen Schemata und mit ähnlichen Argumenten. Der Täter oder die Täterin spricht den Gefühlen des Opfers ihre Berechtigung ab oder interpretiert sie um, behauptet, das Opfer hätte etwas getan oder gesagt, woran es sich selbst jedoch nicht erinnern kann, behauptet oder leugnet, selbst etwas Bestimmtes getan oder gesagt zu haben, bestreitet, dass ein bestimmtes Ereignis wirklich stattgefunden hat, manipuliert Dinge in der Wohnung oder dem Umfeld des Opfers (legt z. B. Gegenstände an ungewöhnliche Plätze, versteckt Alltagsgegenstände oder Dokumente, verändert in Abwesenheit des Opfers Kleinigkeiten in der Wohnung, schaltet das Radio ein, schließt die Wohnungstür nicht richtig ab, parkt Auto des Opfers um etc.) und beschuldigt das Opfer, es sei zerstreut oder desorganisiert, wirft dem Opfer unzutreffende Realitätswahrnehmung oder falsche Realitätsbeurteilung vor, gibt dem Opfer die Schuld, zum Beispiel für Streit, Schwierigkeiten in der Beziehung, das Scheitern von Freundschaften, Probleme am Arbeitsplatz oder Lebensprobleme etc., dreht dem Opfer die Worte im Mund herum und/oder legt ihm Worte in den Mund, wirft unangemessenes Verhalten, Körpersprache oder Bekleidung vor, redet dem Opfer ein, dass dieses etwas nicht kann, nicht gut genug ist, unqualifiziert ist, bringt andere Menschen im Umfeld des Opfers (ggf. auch durch Manipulation) auf seine Seite, instrumentalisiert sie in seiner „Inszenierung“, veranlasst sie zum Beispiel, in Gesprächen Partei für ihn/sie zu ergreifen oder seine/ihre Aussagen zu bestätigen, leistet der sozialen Isolation des Opfers (bzw. auch dessen Abhängigkeit oder Bindung an den Täter) Vorschub, bspw. indem er/sie das Vertrauensverhältnis des Opfers zu Freunden und Verwandten untergräbt zeigt sein wahres Gesicht als Gaslighter nur dem Opfer gegenüber, jedoch nicht anderen Menschen gegenüber oder in Gesellschaft.Fernsehsendungen mit versteckter Kamera wie z. B. Verstehen Sie Spaß? nutzen das Gaslighting gelegentlich für die Produktion ihrer Scherzfilme, beispielsweise in „Der verwirrte Maler“. Ein völlig gesunder Maler, dem von Lockvögeln der Sendung eine falsche Farb- und Formenwahrnehmung vorgegaukelt wird, ist bereits nach wenigen Minuten der festen Überzeugung „Ich muss ins Krankenhaus“. Ebenfalls beschrieben wird Gaslighting in den Filmen „Der schwarze Spiegel“und „The Girl on the Train“.
Psychische Folgen: Die Opfer von Gaslighting erleiden nicht selten sogar komplexe, schwergradige (chronische, floride oder auch progrediente) psychische Erkrankungen. Sie verfallen in eine tiefe Depression, Angst-, Panik- oder wahnhafte Zustände und können zudem auch eine Posttraumatische Belastungsstörung oder Dissoziative Störung entwickeln und/oder ihre gesamte Persönlichkeit verändert sich (z. B. zu einer selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung) wegen der vom Täter wiederholt genährten Selbstzweifel. Dabei kann es sogar dazu kommen, dass das Opfer denkt „Ich bin völlig wahnsinnig geworden“ und das Gefühl hat, sein eigenes Leben nicht mehr im Griff oder den Verstand verloren zu haben. Weitere Begleiterkrankungen, auch körperlicher, psychosomatischer Art sind möglich. Eine besondere Herausforderung in der Therapie der Opfer ist, dass sich das Manipulationsmuster des Gaslightings erst mit einem gewissen Abstand erkennen lässt. Es kann Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis ein Opfer versteht, dass es nicht die Person war, die etwas verkehrt gemacht hat oder mit der etwas nicht in Ordnung war, sondern dass es von einer anderen Person manipuliert wird oder wurde, und bis es die Folgen emotional verarbeitet hat. In einer akuten Situation ist das Opfer (zumindest ohne professionelle Hilfe) nicht in der Lage, das Ausmaß der Manipulation zu begreifen. Oft kann es sehr viel Zeit und therapeutische Unterstützung erfordern, bis sich das Opfer wieder psychisch stabilisiert und sein früheres Selbstvertrauen wiedergewonnen hat.