Emotionale Erpressung
In einem meiner Vorträge habe ich auch über die emotionale Erpressung gesprochen. Mit Gefühlen erpresst zu werden ist eine sehr unschöne Vorgehensweise, am besten man distanziert sich sofort von solchen Personen und Kreisen. Denn in einer solchen Umgebung fnden Sie niemals eine gesunde Beziehung. Meine Empfehlung, bauen Sie in einer solchen Umgebung niemls eine beziehung uaf, denken Sie nicht einmal ansatzweise daran.
Oft sind seltsame Konstrukte auch von Gedankenspielen vorhanden und sie bemerken dies, wenn Sie in die Architektur dieser einsteigen und ein eigenes Zeichen setzen, auch um selbst sich darin nicht zu verlieren. Diese emotionale Erpressung für das Opfer durch Streuung von Gerüchten Schuldgefühle hervorrufen soll und das gesamte Umfeld wird dabei mit einbezogen. Daher bezeichne ich gerne dies als Architektur des Verbrechens. Vorsicht, denn Scammer arbeiten ebenso. Si ebauen persönliche Beziehungen mit ihrhen Opfern auf und versuchen diese dann auf diese Weise zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erpressen. Oftmals wird dieses Opfer in Angst und Schrecken versetzt, auch mit unhaltbaren Anschuldigungen, Unterstellungen, vorher wird eine Schein-Verbindung aufgebaut, weil das Opfer nur glauben soll.... Bewegt sich das Opfer außerhalb der Gemeinschaft, so wird dieses emotional angegriffen, es dient der Unterjochung, Freiheitsberaubung und der Sabotage der Selbstbestimmung udn vielem anderen mehr. Eine Restrukturierung ist unter solchen Fällen nicht möglich, auch keinerlei Bonitätsaufbau, weil diese emotionale Erpressung vorrangig geführt wird um bestimmte und im Grund nicht bestimmte Ansinnen in Erfüllung gehen zu lassen. etztendlich unterscheidet sich dieses Verhalten in keiner Weise von dem Aufbau einer oder mehreren Beziehungsfallen. Oft tritt solches Handeln auch mittels Mimiken, Zeichengebungnen, auch Aussetzungen und vielen anderen Verhaltensweisen ein. In manchen Fällen werden Ermittlungen vorgegeben und diese nonverbal gestreut, um das Opfer gefügig zu machen, für welche Ansinnen auch immer. Letztendlich zieht sich dieses verhaten auch mit Narzissten gleich, denn die Antwort ist, wenn etwas geschieht: "Es war ja nicht so gemeint..." "Wir haben ihn zum Narren gehalten (verarscht) und solche Antworten entstehen. Tatsache ist, es finden keine Ermittlungen statt, sie sind vorgetäuscht wird dies aus Schutz vor eigenen Straftaten, oder auch weil man sein gegenüber nicht verlieren möchte, oder um Gefahren abwehren zu können. Das Opfer wird somit seiner Freiheit, seiner Selbstentfaltung und seinem persönlichen Frieden beraubt, das Ansinnen der Betreiber ist niemanden wirklich bewusst. Stellt man die Betreiber bei ihrer Handlung, beginnen sie entweder zu grinsen, oder auch die emotionale Trauer noch zu steigern. Es handelt sich um manipulative Strategien, die bei Nichterfüllung von ungerechtfertigten Forderungen oder auch Geldforderungen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Schuldgefühle erzeugen sollen, das Opfer die Ansinnen erfüllen soll, ohne Gegenleistung oder einfach nur um in seinem fehlenden Selbstentfaltungsdasein, seiner Hilf- und Wehrlosstellung oder auch in seiner fehlenden Rechts- und Gesetzeslage festgehalten zu werden, dieses Treiben fällt unter die emotionale Erpressung.
Oft sind seltsame Konstrukte auch von Gedankenspielen vorhanden und sie bemerken dies, wenn Sie in die Architektur dieser einsteigen und ein eigenes Zeichen setzen, auch um selbst sich darin nicht zu verlieren. Diese emotionale Erpressung für das Opfer durch Streuung von Gerüchten Schuldgefühle hervorrufen soll und das gesamte Umfeld wird dabei mit einbezogen. Daher bezeichne ich gerne dies als Architektur des Verbrechens. Vorsicht, denn Scammer arbeiten ebenso. Si ebauen persönliche Beziehungen mit ihrhen Opfern auf und versuchen diese dann auf diese Weise zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erpressen. Oftmals wird dieses Opfer in Angst und Schrecken versetzt, auch mit unhaltbaren Anschuldigungen, Unterstellungen, vorher wird eine Schein-Verbindung aufgebaut, weil das Opfer nur glauben soll.... Bewegt sich das Opfer außerhalb der Gemeinschaft, so wird dieses emotional angegriffen, es dient der Unterjochung, Freiheitsberaubung und der Sabotage der Selbstbestimmung udn vielem anderen mehr. Eine Restrukturierung ist unter solchen Fällen nicht möglich, auch keinerlei Bonitätsaufbau, weil diese emotionale Erpressung vorrangig geführt wird um bestimmte und im Grund nicht bestimmte Ansinnen in Erfüllung gehen zu lassen. etztendlich unterscheidet sich dieses Verhalten in keiner Weise von dem Aufbau einer oder mehreren Beziehungsfallen. Oft tritt solches Handeln auch mittels Mimiken, Zeichengebungnen, auch Aussetzungen und vielen anderen Verhaltensweisen ein. In manchen Fällen werden Ermittlungen vorgegeben und diese nonverbal gestreut, um das Opfer gefügig zu machen, für welche Ansinnen auch immer. Letztendlich zieht sich dieses verhaten auch mit Narzissten gleich, denn die Antwort ist, wenn etwas geschieht: "Es war ja nicht so gemeint..." "Wir haben ihn zum Narren gehalten (verarscht) und solche Antworten entstehen. Tatsache ist, es finden keine Ermittlungen statt, sie sind vorgetäuscht wird dies aus Schutz vor eigenen Straftaten, oder auch weil man sein gegenüber nicht verlieren möchte, oder um Gefahren abwehren zu können. Das Opfer wird somit seiner Freiheit, seiner Selbstentfaltung und seinem persönlichen Frieden beraubt, das Ansinnen der Betreiber ist niemanden wirklich bewusst. Stellt man die Betreiber bei ihrer Handlung, beginnen sie entweder zu grinsen, oder auch die emotionale Trauer noch zu steigern. Es handelt sich um manipulative Strategien, die bei Nichterfüllung von ungerechtfertigten Forderungen oder auch Geldforderungen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Schuldgefühle erzeugen sollen, das Opfer die Ansinnen erfüllen soll, ohne Gegenleistung oder einfach nur um in seinem fehlenden Selbstentfaltungsdasein, seiner Hilf- und Wehrlosstellung oder auch in seiner fehlenden Rechts- und Gesetzeslage festgehalten zu werden, dieses Treiben fällt unter die emotionale Erpressung.
Wer sich des Öfteren überfordert, niedergeschlagen und nicht frei in seinem Handeln fühlt, steckt vermutlich schon im Teufelskreis heimtückischer Beeinflussungen, Manipulationen. Alle, die sich emotionaler Erpressung bedienen, lösen bei ihren Mitmenschen einen enormen Verantwortungsdruck aus, der einer Fremdsteuerung gleichkommt. Emotionale Erpressung geht mit Verhaltensweisen einher, die alle nur ein Ziel verfolgen:
Schuldgefühle erzeugen, um andere oder das Opfer gefügig zu machen.
Erpressung ist generell eine Nötigungshandlung mit strafrechtlicher Verfolgung. Da diese in jedem Fall gegen die Freiheit, die Selbstentfaltung und den persönlichen Frieden stört und gegen zeitgleich verstößt. Außerdem gegen die allgemeine Ordnung und hetzerisch außerde gelten kann. Emotionale Erpressung wird in vielen Familien nahezu täglich praktiziert. Die Opfer leiden, fühlen sich minderwertig, werden krank und die Täter müssen sich nicht verantworten. In vielen Fällen werden es auch Sozialfälle. Die Wirkungsmechanismen sind bei allen Erpressungen die gleichen: Die in den Raum gestellte Unterstellung führt automatisch zur Bedrohung, Drohung und führt so zum Nachteil der genötigten Person.
Bei emotionaler Erpressung wird wie bei jeder anderen Erpressung Druck ausgeübt. Der angedrohte Nachteil ist in diesem Fall das schlechte Gewissen, das sich lautstark zu Worte melden soll. Manipulation auf der Gefühlsebene funktioniert deshalb bei den Menschen am besten, die sowieso mit Schuldgefühlen belastet sind. Diese Veranlagung resultiert in der Regel aus der Kindheit. Ein geringes Selbstwertgefühl leistet emotionaler Erpressung Vorschub. Kinder, die kein Lob erhielten und stattdessen dauernd gegängelt und beschimpft wurden, sind später leichte Opfer. Bei ihnen lässt sich sehr einfach ein schlechtes Gewissen erzeugen, denn sie waren es nicht anders gewohnt. Auf der Suche nach Liebe wurde viel geleistet, ohne jemals eine Würdigung zu erhalten. Es trifft deshalb insbesondere verantwortungsbewusste Personen, die immer zuerst an andere denken und sich selbst zurücknehmen. Emotionale Nötigung lauert fast überall. Am häufigsten bediene sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die eigene Familie dieser Erfolg versprechenden Verfahrensweise. Die am meisten anzutretenden Konstellationen sind höchstwahrscheinlich Mutter und Tochter bzw. Mutter und Sohn sowie Emotionale Erpressung in der Partnerschaft. Bei Paarbeziehungen hält sich der Anteil der Geschlechter in etwa die Waage. Bezüglich der Eltern sind es vermutlich mehr die Mütter, die mit Gefühlen manipulieren. Aktuell werden zunehmend wegen des Finanzskandals und dem Deal mit den Hehlern die Mitarbeiter der Finanzämter. Nach dem Motto: Bist Du nicht willig gebrauche ich Gewalt. Du bist zum Beispiel bei Menschen welche Dich akzeptieren, respektieren und auch mögen. So erfährst Du dort: „Hast Du Steuern hinterzogen…“. Daran weiß das Opfer, als Gerüchte im Umlauf sind, gestreut von Mitarbeitern der Finanzämter. Es kann auch sein, als sich in diesen Administrationen eine Frau sich Hoffnungen auf eine Beziehung mit einem Mann machte, welche diese nicht erfüllt bekam. Oder auch einen Sieg über ihr Opfer davontragen wollte, diesen sie nicht empfangen konnte. Daher dann emotionale Erpressung.
Typische Strategien sind Verhaltensweisen, die gefühlsmäßigen Druck ausüben, indem sie Schuldgefühle erzeugen, wie z.B.:
- Ich will Geld von Dir, wenn Du nicht zahlst mache ich Dich fertig.
- Ich will eine Beziehung mit Dir, wenn Du diese nicht eingehst mache ich Dich fertig.
- Ich will eine Beziehung mit Dir, aber nicht real, sondern Mental, Fernbeziehung….
Bedingungen mit verknüpfter Liebe, ob in der Partnerschaft oder in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern, so wird für Liebe eine Gegenleistung eingefordert, in dem Fall sollten sämtliche Alarmglocken laut läuten. Wahre Liebe ist niemals mit Bedingungen verknüpft. Beispiel:
„Wenn Du mich wirklich lieben würdest, dann…“
Ähnlich wie bei der Forderung nach einer Belohnung für Liebe, wird bei der Unterstellung, dass es an Liebe oder sonstigem mangelt, das schlechte Gewissen ins Spiel gebracht. Der Gegenüber soll seine Liebe oder auch Zahlungen an das Finanzamt ständig beweisen, aber bitteschön nach den Spielregeln des emotionalen Erpressers oder der emotionalen Erpresserin. Die Liebe:
„Deine Aufgabe ist es, mich glücklich zu machen!“
Kein Mensch kann jemand anderen glücklich machen, denn jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Menschen, die emotionale Erpressung betreiben, sehen das allerdings anders. Sie fordern ihr persönliches Glück von anderen Personen ein, ungerechtfertigte Geldforderungen oder Forderungen überhaupt unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Dabei ständiges appellieren an überzogene Moralvorstellungen, wem Sprüche wie „Es ist Deine Plicht als Tochter, Ehemann, etc.“ bekannt vorkommen, befindet sich garantiert auch durch Dritte geführt in einer Umgebung, in der emotionale Erpressung zum Alltag gehört. Mit Hilfe der Opferrolle Schuldgefühle erzeugen „Schau, wie schlecht es mir geht!“ – „Noch niemals hatte ich etwas Gutes!“ – „Was muss ich denn noch alles ertragen!“ – oder ähnliche Sprüche heißen im Klartext nichts anderes als: „Kümmere Dich gefälligst mehr um mich, damit es mir besser geht!“ Dass Aussagen dieser Art von einem leidvollen oder den Ansinnen gemäßen Gesichtsausdruck auch in diesem Umfeld begleitet werden, versteht sich von selbst. Bei bereits gut „Antrainierten“ funktioniert die Opferrolle auch nonverbal. Ein gequälter Blick, eventuell unterstützt mit Stöhnen oder Tränen, auch ein Kopfschütteln zum Zeichen „Also das gibt´s ja nicht…“ erreicht oftmals mehr als Worte. Ständiges Erinnern an Gefälligkeiten mit den Worten: „Was habe ich schon alles für Dich getan!“ weist der/die Emotionale Erpresser/-in auf bereits erwiesene Unterstützung hin, egal ob es sich um Geld, Hilfeleistungen oder sonstige Geschenke handelte. Selbst die ganz normalen Mutter- oder Vaterpflichten werden dazu herangezogen. „Ich habe Dir etwas gegeben und erwarte als Gegenleistung, dass Du Dich so verhältst, wie ich es mir wünsche.“ lautet die eigentliche Interpretation der Hinweise auf Gefälligkeiten. Durch verbales und schriftliches Schweigen ersatzweise auch solche Zustellungen von Schreiben – im Wissen als das Opfer dieses Schreiben nicht annimmt und sich somit gegen die Vorwürfe nicht wehren kann verwenden Betrüger regelmäßig um ihre Streuungen von Schuldgefühlen im Opfer zu erzeugen es sind extreme Maschen der Täter, die vor allem ungerechtfertigte Forderungen, Geldforderungen unter Vortäuschung falscher Tatsachen erpressen wollen. Wird Schweigen als Strafe über Stunden, Tage oder sogar Wochen praktiziert, handelt es sich zweifelsohne um eine Strategie, die ein schlechtes Gewissen bei dem Opfer auslösen sollen. Mit Schweigen und unter Umständen zeitgleichen Suggestionen oder auch Schuldzuweisungen Dritter möchte der/die Täter ihrem Opfer deren Willen aufzwingen. Was darauf hinweist, als diese Täter diese Verhaltensweise höchstwahrscheinlich bereits in der Vergangenheit eingesetzt haben. Die Begleiterscheinungen mittels eines gemäßen Gesichtsausdruckes bei einem Zusammentreffen sind sehr wahrscheinlich. Manchmal liegt nur eine Vermutung vor oder es fehlt jegliche Kenntnis über „das Verbrechen“. Eine klärende Aussprache, die Licht ins Dunkle bringen könnte, wird es aber niemals geben. Weil dieses Verhalten einer psychischen Störung als Hintergrund aufzeigt.
Unter emotionaler Erpressung versteht man also zusammengefasst, dass ein Mensch versucht, einen anderen Menschen über Gefühle zu manipulieren. Wenn der andere nicht tut, was er möchte, wird er mit negativen Gefühlen bestraft. Ersatzweise auch mit ungerechtfertigten Forderungen oder auch Geldforderungen unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Dem emotionalen Erpresser stehen hierzu unterschiedlichem Handwerkszeuge zur Verfügung. Schuldgefühle diese dann durch die verschiedensten Drohungen und Verleumdungen erhöht und der Druck der Erpressung zeitgleich verstärkt wird. Auch durch Erinnerung an Verpflichtungen, welche zu dem Zeitpunkt wegen eines Vertragsbruches nicht mehr vorliegen. Insofern die Klärung eines Vorwurfs ansteht, dem gegenüber dem Erpresser aber hilflos ist, da er für seine Anschuldigungen keine Beweise hat und im Wissen über die Straftat sich aufgedeckt fühlt. Also das Aufkommen haltloser Vorwürfe, ersatzweise ungerechtfertigten Forderungen oder auch Geldforderungen unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Diese im juristisch bezeichneten Ruf- und Raubmord innerhalb des dirigistisch angeordneten ausbeuterischen Menschenhandels begangen wurden und aufkommen.
Es ist keine Seltenheit, als der Erpresser dann das Leid seines Opfers in Schuldzuweisung einem anderen aufbürdet, damit der Erpresser seine Handlungen weiter ausführen kann. Wenn sich sein Opfer nicht nach seinen Wünschen verhält, so sind Beschimpfen und Missachtung des Opfers durch Herabsetzungen aller Art und Weise im Vorwurf, sich aufzeigend. Dem Erpresser ist dabei sehr gut bewusst, als solche Verhaltensweisen immense Auswirkungen auf das Opfer haben. Nur als dies eine Straftat ist, - das ist dem Opfer wegen des verlorenen oder auch zerstörten Sinns zwischen dem richtig oder falsch zu unterscheiden nicht mehr bewusst. Denn der Betroffene, das Opfer fühlt sich in manchen Fällen unter Druck, bedroht, verspürt plötzlich Schuldgefühle und ist unfrei in seinen freien Entscheidungen.
Letztendlich benötigt der emotionale Erpresser stets mindestens einen Mitspieler. Nur wenn das Opfer sich auf seine Manipulation einlässt, hat dieser Erpresser Erfolg. Häufig ist es dem emotionalen Erpresser wegen des fehlenden Sinns zwischen Recht und Unrecht nicht bewusst, dass er einen anderen erpresst, auch mittels Verleumdung. Hinter dem erpresserischen Verhalten verbirgt sich nämlich Schwäche und niemals Stärke. Denn der Erpresser kann seine Bedürfnisse nicht selbstbewusst äußern und glaubt nur durch Manipulation zu seinem Recht zu kommen.
Es ist ein Teufelskreis in dem sich das Opfer befindet und aus dem sich dieses in vielen Fällen alleine nicht befreien kann. Oft sind Auswirkungen wie im Gefühl, Empfinden des Burnouts zu erkennen. Entfernt sich das Opfer aus diesen Klauen, so kann es für kurze Zeit erfahren, als das Opfer normal ist und das Opfer unter Umständen einem manipulativen juristisch bezeichneten Raubmord innerhalb des dirigistisch angeordneten ausbeuterischen Menschenhandels ausgesetzt ist.