Ghosting
Der unerwartete Sturz von Himmel auf Hölle ist inzwischen durchaus normal?
Ghosting!
Ghoster sind inzwischen Gang und Gäbe. Sie können uns das Leben schwer machen. Dieses Ghosting dient bis hin zur Schutzgelderpressung, emotionalen Schutzgelderpressung und anderweitiger Erpressungsauswirkungen wie Machtaneignung und Machtausübung. Bestehend aus unseriösen Angeboten oder Komplimenten wie „Du siehst aber nicht aus wie auf deinen Bildern“, immer dieselben Fragen, ach, du auch hier? Zuerst schreiben - oder nicht zuerst schreiben? Es sind immer dieselben Männer-Typen… oder auch im Kehrfluss, das Gefühl, wenn man ENDLICH einen "Guten" trifft….
Es stellt sich für uns immer wieder die Frage, Warum? Warum nur tun wir uns das eigentlich immer wieder an? Obhleich wir wissen wie es ausgeht.
Es gibt heute wohl kaum mehr einen Single in Deutschland/Europa, der noch keine Erfahrungen mit Online-Dating gemacht hat. Ob nun Twitter, Instagram, Tinder, Badoo, Parship, Friendscout24 usw., neuerdings auch in Plattformen wie LinkedIn und viele mehr, nun, im Zeitalter des Internets. Es entstehen leider auch mehr Beziehungen per Smartphone, Android, Computer als in Bars oder Restaurants. Kein Wunder, auch in der Öffentlichkeit ist Ghosting zum hier bezeichneten Zwecke nicht selten. Online oder per App neue Leute kennenzulernen ist nicht nur anonym praktisch, sondern kann Spaß machen. Man kann erzählen was man will, die Anonymität schützt die Wahrheit.
Dabei hat das Online-Dating aber auch seine Schattenseiten und es gibt einige nervige, schräge oder einfach witzige Dinge, die jede Frau kennt, die damit schon einmal Erfahrungen gemacht hat.
Auch das Kennen lernen per Internet ist nicht selten mit Lügen begleitet. Zuerst ich bin 30 Jahre, habe eine Tochter die 11 Jahre ist. Anlässlich eines Telefonats stellt sich heraus, als die Frau 49 Jahre jung ist und eine Tochter hat, die 30 Jahre jung ist. Weiter stellt sich heraus, als die Frau plötzlich nicht mehr dort wohnt, sondern vollkommen wo anders. Ist es Ihnen schon so ergangen? Fragen Sie sich dann nicht was ist wahr daran? Wer ist diese Frau tatsächlich?
Dabei ist es nachvollziehbar, als die manipulative Einflussnahme durch Politik, Justiz und Finanzämter geführt wird, in der Absicht der manipulativen Beeinflussung. Derjenige der wirklich möchte oder für diesen es von existenzieller Bedeutung ist, findet demnach keine Beziehung und schon gar nicht eine Langzeitbeziehung.
Andererseits welche Frau kennt nicht, als er ein Bild von seinem nackten Oberkörper im Spiegel als Profilbild hat? Über die Nachricht "Hey Süße, Lust auf einen versauten Nachmittag?" Oder auch im Umkehrschluss? Wundern wir uns dann schon gar nicht mehr? Warum? Aus welchem Grund?
Oft tritt folglich beim ersten Date die große Ernüchterung ein. Du verstehst plötzlich, warum jedes Bild mit einem Filter versehen ist, von viel zu weit weg aufgenommen oder schon ein paar Jahre alt ist. Die Fragen im Internet, über WhatsApp: "Wo kommst du her?" "Und was machst du so beruflich?" "Hast du Geschwister?" "Guckst du auch gerne Serien?" Kann es sein, als Sie da schon ausgehört, ausgespäht wurden, und dies von mehreren Seiten zeitgleich? War da jemand beeinflusst? Schon der bloße Gedanke daran, dass man zum 100. Mal ganz genau dieselben Fragen beantworten soll, sorgt dafür, dass demjenigen langsam aber sicher die Lust auf erste Dates vergeht. Wer hört und liest da alles mit? Justiz, Politiker und Gefolge sowie die aus den Finanzämtern? Wer hält mit Einfluss darauf, dazu? Ist dies alles noch sicher?
Hören wir nicht aus den Medien von Frauen: „Wir sind emanzipiert, selbstbewusst und genauso stark wie jeder Mann.“ Dann fragen wir uns doch als Mann: „Warum also haben wir trotzdem jedes Mal aufs Neue mit der Entscheidung zu kämpfen, wer zuerst schreiben sollte?“
Denken wir daher nicht oftmals anlässlich eines ersten Dates: „Wenn das 2. Date noch schlimmer ist, ...“ das S.O.S. an die „beste“ Freundin ist gewiss?
Oder uns beschäftigen Fragen wie: „Bin ich zu oberflächlich?“
Dieser Moment, wenn wir endlich eine Nachricht von einem „Menschen?“ erhalten, Frau oder Mann die/der nicht nur gut aussieht, sondern auch noch geistreich und nett ist, vollständige Sätze formulieren kann und Groß- und Kleinschreibung beherrscht. Ist dieser Moment unbezahlbar geworden?
Wenn wir ehrlich sind, würden wir misstrauisch werden und überlegen ob wir diesen Menschen, diese Person en zweites Mal treffen wollen.
Traurig, aber wahr: Beim Online-Dating beurteilt jeder den anderen durch rein äußerliche Merkmale. Und während wir uns so durch die Auswahl an Männern/Frauen klicken, haben manche insgeheim sogar ein schlechtes Gewissen?
Wie läuft es denn real inzwischen oftmals ab? Man trifft sich, hat Dates, denkt, es könnte was daraus werden und dann verschwindet der andere auf Nimmerwiedersehen. Und irgendwann, nach einer Pause, meldet er sich plötzlich wieder. Also "melden" ist vielleicht zu viel gesagt. Er 'liked' die Bilder im Internet, hinterlässt einen Kommentar unter einem Foto oder schreibt eine kurze Nachricht, SMS…. Dieser sogenannte Pseudokontakt bzw. die ausgeworfenen Brotkrumen, sind für denjenigen ganz leicht zu bewerkstelligen. Die sozialen Netzwerke sind perfekt genau dafür, um das Opfer wieder anzulocken. Und es kostet nicht mal viel Aufwand. Neue Hoffnung steigt in einem auf. Dabei ist man lediglich ein Opfer seiner eigenen Sehnsüchte, seiner intimsten Wünsche. Denn was derjenige tut, ist kein wirklicher Annäherungsversuch. Es ist kein Kontakt, es ist und bleibt ein Brotkrumen, der zu nichts mehr taugen sollte, als zu einem müden Lächeln. Derjenige will lediglich Bestätigung, dass sein Opfer noch da ist und immer noch auf ihn hofft.
Vielleicht geht es ihm auch nur um ein bisschen Nähe, einen One-Night-Stand? Oder einfach Viktimisierungen? Ganz sicherlich geht es demjenigen nicht um eine wirkliche Kontaktaufnahme, wie man sich dies wünscht.
Dumm nur, dass das bei einem jedes Mal der Mechanismus 'Hoffnung' in Gang gesetzt wird. Und dem Schein nur zu gerne glauben wollen…?
Ob wir dies nun mit Benching, Ghosting, Breadcrumbing bezeichnen ist egal, denn eines ist klar, man hat sich wieder neue Hoffnungen gemacht. Dabei ist man lediglich ein Opfer seiner eigenen Sehnsüchte, denn wie bereits vorgetragen, das was derjenige tut, ist kein wirklicher Annäherungsversuch. Das Ganze läuft anders als beim Phänomen "Benching" ab. Hier wird man bereits nach den ersten Treffen auf die lange Bank geschoben. Der andere ist sich nicht sicher, ob es mit demjenigen klappen könnte. Datet noch andere und will sich letztlich alle Optionen offen halten. Und vor allem, es ist auch anders als "Ghosting", wo der Partner von jetzt auf gleich wie unsichtbar verschwindet und sich nie mehr meldet. Kontaktabbruch total. Beim Breadcrumbing hingegen wird gechattet und geflirtet. Alles klingt nett und charmant. Zu einem weiteren Treffen kommt es dennoch oftmals nicht mehr. Das ist nämlich gar nicht im Interesse des Brotkrumenstreuers. Fieser Breadcrumber oder einfach Kontaktmuffel? Der Unterschied ist fr uns schwer erkennbar. Weil der klassische Breadcrumber schreibt auf allen sozialen Netzwerken, trifft sich aber nicht noch einmal mit demjenigen oder telefoniert mit demjenigen. Sollte also jemand einen solchen auf ein Treffen festnageln wollen, wird auch gerne abgesagt, spontan. Also ist der Breadcrumber deshalb auch immer unverbindlich, nett und flatterhaft. Aber nie wirklich greifbar. Die Gründe können vielfältig sein: Sei es, als das Ego zu klein ist und er eine Bestätigung sucht. Dass er gerade solo ist und ein bisschen Thrill braucht oder dass er in einer Beziehung steckt und Flirt und Schmetterlinge vermisst. Manch ein Breadcrumber macht das Spielchen mit mehreren Menschen gleichzeitig und will sich einfach nicht festlegen. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass wir uns nicht nur wehtun lassen und uns mies fühlen, weil wir die Person unserer Träume nicht wirklich für uns gewinnen konnten. Wir können auch nicht reinen Tisch machen und endlich frei für eine neue Liebe sein. Und letztlich verliert man auch sein Vertrauen in die Liebe. Die nächste Person zumindest, wird es bedeutend schwerer haben, unser Vertrauen zu gewinnen. Ist das so oder zumindest Ihnen auch so ergangen?
Deshalb geben Sie sich nicht mit den Krümeln zufrieden. Verlangen Sie das volle, ganze große Paket der Liebe!
Was bedeutet nun das Wort Ghoster?
Übersetzt bedeutet es „wie ein Geist verschwinden“. Und in dem Fall ausgerechnet vor der Person, mit der man eine Beziehung eingehen wollte oder bereits hatte. Neuerdings gibt es ja für fast alles einen (meist englischen, lateinischen also internationalen) Begriff. So auch in diesem Fall. Wirklich bekannt wurde der Begriff Ghosting durch die Trennung von Hollywood-Star Charlize Theron und Sean Penn. Ihr sozusagen „polnischer Abgang“ ist genau das, was Ghosting bezeichnet.
Was genau beim Ghosting passiert? Plötzlich löst sich der Mensch, den man gedatet hat, mit dem man sich eine Art von Beziehung vorstellen konnte oder sogar über einen gewissen Zeitraum eine Beziehung geführt hat, in Luft auf. Ohne Vorankündigung meldet sich der geliebte Partner nicht mehr und lässt den anderen ratlos zurück. Jeder Kontaktversuch wird rigoros abgeblockt. Ghosting ist also eine Trennung ohne Gespräch, ohne Angabe von Gründen oder der Chance für den Verlassenen, noch einmal Kontakt aufzunehmen. Um seine notwendige Trauer und Heilung ausführen zu können. Eine feige Sache? Letztlich ja und durch den Ghoster? Nein. Denn wenn man sich nah ist, ist man auch für den anderen ein Stück weit verantwortlich. Kann derjenige nicht, weil er Viktimisierungen erleidet und seine Traumen an seinem Partner aus- bzw. erlebt? Ihn einfach in seinem Elend zurückzulassen, ist da wenig fair? Nein, beabsichtigt?
Das Schmerzliche: Gerade als Verlassener sucht man nach dem "Warum", sucht Antworten für das Scheitern – und genau die bekommt man im Fall von Ghosting nicht mehr und wird sie auch nie bekommen. Einfach, weil da jemand ist, der sich entzieht, der einem offenen Gespräch bewusst aus dem Weg geht und sich einer Stellungnahme einfach entzieht. Dagegen ist Schlussmachen per SMS fast schon milde und nett. Dabei ist derjenige wie ein Geist verschwunden, das „Für und Wieder“ für sein Verhalten dagegen meist sehr genau bedacht. Aus Angst vor einer offenen Konfrontation versteckt er sich, bis der andere nicht mehr anruft, keine SMS mehr schreibt oder auf andere Weise Kontakt sucht. Dann ist das vollbracht, was man sich nicht offen auszusprechen getraut hat: die Trennung. Der andere wird das schon verstehen. Es ist doch für beide so einfacher, als sich noch in endlosen Diskussionen zu quälen – denkt zumindest der, der entschwunden ist.
Sicher gab es schon früher Menschen, die sich auf diese unschöne Weise getrennt haben. Dennoch scheint dieses Phänomen auch mit dem heutigen Dating-Verhalten zusammenzuhängen. Man findet jemanden über ein Dating-Portal oder eine App, nimmt Kontakt via Mail und SMS auf, chattet, trifft sich. Und wenn man merkt, dass es für einen doch nicht funktioniert, wird das Ganze genauso unpersönlich und virtuell wieder beendet, wie es begonnen hat. Man taucht ab. Der andere wird den Wink schon verstehen – denkt man sich zumindest. Alles war ja so herrlich unverbindlich und so viele andere Dates warten noch auf einen.
Mal ehrlich, kann man sich vor Menschen schützen, die einen einfach so sitzen lassen? Leider nein. Man sieht den Menschen ja nicht an, ob Ghosting für sie Normalität ist. Aber man könnte die Beziehung mit einem kritischen Blick betrachten. Ist der Partner konfliktfähig? Kann man mit ihm einen Konflikt austragen oder taucht er danach erstmal für eine Woche unter? Generell verabschieden sich eher Menschen per Ghosting, die unbequemen Gesprächen und schwierigen Situationen lieber aus dem Weg gehen. Ob einen diese Warnhinweise jedoch davor bewahren, dass einem ein Ghosting-Anhänger das Herz bricht, ist fraglich.
Leider ist auch die Flucht der Ghoster dazu, um sich keine Kritik einzufangen daher sagen Ghoster zur Sache lieber nichts mehr. Treten die Flucht an und beenden im Ernstfall auch eine vorhandene Beziehung, bevor sie richtig begonnen hat. Vor allem auch da deren Intelligenz vollkommen begrenzt ist. Begrenzt auf die Ansinnen, welche sie haben. Wir kennen dies aus Scammer-Mails, aus Romantik-Scammer und ähnlichem wie auch bei Bettlern. Leider ist dies auch in Schulen Gang und Gäbe geworden. Einsicht in den Ablauf in das Geschehen haben Ghoster eher selten bis nie. Da es sich um eine psychische Krankheit handelt. Solche Ghoster nehmen oftmals ausgefeilte kognitive Verrenkungen auf sich, nur um sich selbst davon zu überzeugen, als bei ihnen alles in Ordnung sei. In dem Ghoster dem Verlassenen das Schweigen aufzwingen und sich dabei selbst zurecht reden, es sei alles bei ihnen in Ordnung und entkommen so dem Gefühl der Ohnmacht, jedoch auch dem Aufkommen der Verantwortung. Dies soll dem Geghosteten hingegen umso mehr wehtun. Das abrupt einsetzende und aufgezwungene Schweigen kann folglich das Opfer in ein Gefühl der Ohnmacht versetzen.
Unser aller Problem beginnt leider im Grunde schon in der Schule und ist auch dort zu finden. Pädagogen lehren bereits in den Gymnasien den Schülern das Programmieren in Computern und auch wie sie sich andere Systeme in andere Computer einhacken können. Kinder werden insofern am Anfang aus Spaß zu Scammer, Ghoster, gelehrt durch Pädagogen. Das lehren ist die rechtliche Seite und die Lehren der Pädagogen nicht? Warum? Weil Pädagogen meist selbst darunter leiden?
Für die Verlassenen ist Ghosting insofern daher schwer zu verstehen, warum sie verlassen wurden. Die jeweiligen Angeschriebenen haben oftmals das Gefühl als die Welt für sie untergeht. Als sie als das Opfer entdecken als der Ghoster den sie angeblich durch Briefkontakt, E-Mail, SMS und andere anonyme Möglichkeiten so gut kennen kommentarlos sie auf allen sozialen Medien gesperrt hat, oder auch einfach ignoriert. Dies hingegen unter seines Gleichen und auch Unbeteiligten sein Verhalten gegen sie gerichtet streut. So beginnen sie sich viele Fragen zu stellen. Es ist die Emotionale Erpressung welcher sich der Ghoster bedient. Alleine die emotionale Erpressung ist strafbar, kann unter Umständen auch zu einem juristisch betrachtet Tötungsdelikt dienen. Bei Anzeige bei der Polizei kann durch den Geschädigten sehr viel erreicht werden. Natürlich braucht der Geschädigte Daten wie Mail-Verläufe und ähnliches. Der Ghoster will ja in jeden Fall eine Bindung schaffen, eine Beziehung vom Opfer einfordern, welche der Ghoster schamlos für seine Ansinnen ausnutzt. Beziehungsfallen aufzubauen ist oftmals auch ein weiteres Mittel, welchem sich Ghoster bedienen. Das Opfer kann dabei tun und lassen was es will, es tut ohnehin immer das Falsche. Ein Ghoster stellt sich als die Person vor welches das Opfer will, das Opfer sich wünscht. Dabei ist das Opfer meist sehr gut vorher schon ausgeforscht. Die Kunst des Ghoster ist vor allem dem Opfer die Schuldzuweisung für die Distanzierung des Ghoster aufzubürden. So als das Opfer überlegt, was es falsch gemacht habe. Fragen wie: wurde etwas übersehen? Habe ich den Ghoster unwissend gekränkt? In allen Fällen werden keine Hinweise der möglichen Erklärungen gefunden. Ist auch so gewollt.
Grundsätzlich ist dies so, als wer ohne einer Erklärung aus dem Leben aus dem Anderen gestrichen wird, fühlt sich massiv vor den Kopf gestoßen, gar entrüstet, sucht daher derjenige nach Erklärungen was in diesem folglich auch Schuldgefühle erweckt, also geht es lediglich um den Aufbau solcher Emotionen um die gewünschten Ansinnen zu erlangen. Schuldig oder verwirrt hat dieses Opfer folglich keine Ahnung was schiefgegangen sein kann. Nun entsteht eine Art von psychischem Vakuum, ein leerer Raum, in diesem es nicht möglich ist die soeben verlorene Beziehung angemessen beurteilen zu können. Leider daher auch nicht wirklich verarbeiten kann. Was zu einer solchen Trauer aber notwendig ist. Das ist jedoch bei Ghosting nicht vorgesehen, da diese Trennung eine Bestrafung sein soll, weil das Opfer nicht das getan hat was der „Scammer“ „Ghoster“ wollte, verlangte. Auch fehlen bei solchen kurzen „Beziehungen“ vorherige Anzeichen, wie es sie in längeren realen oder richtigen Beziehungen vor Trennungen der Fall ist: Partner verbringen mehr Zeit getrennt, Tonlagen, Gespräche werden verschärft, die Stimmungen sind angespannt…. Die Partner schauen sich nicht mehr in die Augen und vieles mehr. All diese Anzeichen gibt es beim Ghosting auch nicht.
Eine vieler Auswirkungen entsteht dabei in jedem Fall, Beziehungskiller. Der Eindruck oder die Botschaft sagt alleine nur über den Ghoster insofern etwas aus, niemals über den Verlassenen das Opfer.